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Hoffnung für Osteuropa

Diakonisches Werk Pfalz und die Initiative „Hoffnung für Osteuropa“ laden am 08. Mai zu einer digitalen Informationsveranstaltung ein.

Gemeinsam mit dem Diakonischen Werk Pfalz lädt die Initiative „Hoffnung für Osteuropa“ am 08. Mai um 17:00 Uhr zu einer digitalen Informationsveranstaltung ein. Es werden aktuelle Hilfsprojekte aus Rumänien, Polen, Georgien und der Ukraine vorgestellt. Interessierte können ohne vorherige Anmeldung an der Teams-Sitzung teilnehmen.

Die Online-Veranstaltung startet mit einem geistlichen Impuls durch Dekan in Ruhe, Armin Jung, und bietet anschließend Einblicke in konkrete Projekte vor Ort:

Seit über 30 Jahren setzt sich die kirchlich-diakonische Initiative „Hoffnung für Osteuropa“ für Menschen in schwierigen Lebenslagen in Mittel- und Osteuropa ein. Ziel ist es, soziale Projekte zu fördern, Perspektiven zu schaffen und Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Unterstützt werden insbesondere benachteiligte Gruppen wie ältere Menschen, Menschen mit Behinderung, Kinder sowie Geflüchtete und Familien in Krisensituationen. Gerade vor dem Hintergrund aktueller Herausforderungen – insbesondere des Krieges in der Ukraine – kommt der Arbeit der Initiative weiter große Bedeutung zu. Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen, während gleichzeitig langfristige soziale Strukturen gestärkt werden müssen.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, Unterstützerinnen und Unterstützer sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren. Neben Projektvorstellungen gibt es die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mit den Verantwortlichen ins Gespräch zu kommen.

Zugangsdaten

Termin: 08. Mai, 17:00 Uhr
Ort: Online Teams-Sitzung

Zugangslink: https://teams.microsoft.com/meet/3903444587786?p=Wf1nUdmX5HfHkpRiX3

Besprechungs-ID: 390 344 458 778 6
Passcode: en3XU2EQ

Über „Hoffnung für Osteuropa“

Die Aktion wurde 1994 gegründet und wird von evangelischen Landeskirchen und ihren diakonischen Werken getragen. Sie unterstützt zahlreiche Projekte in verschiedenen Ländern Osteuropas und fördert langfristige Partnerschaften zwischen Gemeinden in Ost und West.