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Psychosoziales Zentrum Pfalz

Eine syrische Mutter hält erschöpft ihre Kinder im Arm.
Nach der Rettung aus einem völlig überfüllten Fischerboot: Eine syrische Mutter hält ihre Kinder im Arm. Foto: UNHCR / A. D'Amato

Das Psychosoziale Zentrum (PSZ) Pfalz hat in Ludwigshafen seine Arbeit aufgenommen. Das PSZ ist eine Beratungsstelle für besonders schutzbedürftige und/oder traumatisierte Flüchtlinge: Opfer von Folter und Gewalt sowie schwer psychisch oder körperlich erkrankte Menschen.

Betroffene Flüchtlinge werden unabhängig von Nationalität, Aufenthaltsstatus, politischer, ethnischer oder religiöser  Zugehörigkeit im PSZ Ludwigshafen beraten und haben keinerlei ausländerrechtliche Restriktionen zu befürchten.

Das PSZ-Pfalz ist dem Menschen verpflichtet und orientiert sich in seiner Unterstützung an den Bedürfnissen der Betroffenen im Rahmen des Grundgesetzes und der Menschenrechte,

erklärt Albrecht Bähr, Landespfarrer für Diakonie, die Grundsätze der Beratungsarbeit.

Die Beratung ist kostenfrei und unterliegt der Schweigepflicht. Neben Beratung und Information zum Asylverfahren und zu ausländerrechtlichen Fragen stehen die psychosoziale Beratung, die psychologische Diagnostik und die psychotherapeutische Unterstützung im Vordergrund. Das Team arbeitet dafür mit Dolmetschern zusammen.

Die Beratung ist kostenfrei und unterliegt der Schweigepflicht. Neben Beratung und Information zum Asylverfahren und zu ausländerrechtlichen Fragen stehen die psychosoziale Beratung, die psychologische Diagnostik und die psychotherapeutische Unterstützung im Vordergrund. Für die Berücksichtigung von traumatischen Störungen im Asylverfahren sind gutachterliche Stellungnahmen notwendig

  • Öffnungszeiten:

    • Telefonsprechstunde: Dienstags 14 bis 16 Uhr; Telefon: 0621 490 777 10
    • Montag und Mittwoch bis Freitag: Termine nach Vereinbarung