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BFD: Unsere Leistungen

Freiwillig - aber nicht umsonst

Der wirkliche Gewinn sind die Erfahrungen, die Sie während Ihres Bundesfreiwilligendienstes sammeln. Diese werden Sie bereichern - und sich im wahrsten Sinne des Wortes auszahlen.

Sie erhalten außerdem:

  • Taschengeld: 

    • 330 Euro bei Beschäftigten in Kitas, Kirchengemeinden, Schulen und ähnlichen Einrichtungen sowie in teilstätionären Einrichtungen
    • 330 Euro plus Kosten für Mittagessen in stationären Einrichtungen
    • Freiwillige über 27 Jahren erhalten zusätzlich eine monatliche Ausgleichszahlung von 90 Euro

  • pädagogische Begleitung durch Fachkräfte am Arbeitsplatz
  • Anrechnung als Vorpraktikum für soziale Berufe
  • Anrechnung des Jahres als Wartezeit auf einen Studienplatz
  • Fahrtkostenerstattung für den Weg zur Einsatzstelle oder freie Unterkunft
  • mindestens 26 Tage Urlaub
  • Sozialversicherung
  • Arbeitslosengeld: Nach einem mindestens 12-monatigen Bundesfreiwilligendienst besteht Anspruch auf Arbeitslosengeld. Bei BFDlern und BFDlerinnen, die Arbeitslosengeld II erhalten, werden 175 Euro nicht auf das Arbeitslosengeld II angerechnet. Darüber hinaus sind sie während des Bundesfreiwilligendiensts nicht verpflichtet, eine Arbeit aufzunehmen. Die Teilnahme an einem BFD ist als wichtiger persönlicher Grund anzusehen, der der Ausübung einer Arbeit entgegensteht (vgl. § 10 Absatz 1 Nummer 5 SGB II).
  • Bei einer Teilzeit-Tätigkeit werden die Taschengeldbeträge sowie der Urlaubsanspruch entsprechend angepasst.

Außerdem sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Referates Freiwilliges Soziales Jahr während des ganzen Jahres Ansprechpersonen und bieten professionelle Beratung und Unterstützung. In Seminaren besteht die Möglichkeit, Erfahrungen aus den Einsatzstellen zu reflektieren und sich mit anderen BFD-Teilnehmern und Teilehmerinnen auszutauschen.