CoronavirusInformationen, Hinweise, Anregungen

Corona-Virus Hilfe und Infos

Wir sind weiter für Sie da

Telefonische Beratung in jedem Haus der Diakonie

Die Beratungsstellen in unseren Häusern der Diakonie arbeiten in reduziertem Betrieb. Wir bitten alle Klient*innen unserer Beratungsstellen, ausschließlich telefonische Beratung in Anspruch zu nehmen. Kommen Sie in KEINEM Fall ohne telefonische Absprache in unsere Beratungsstellen!

Offene Sprechstunden und Gruppenangebote finden bis auf weiteres nicht mehr statt. Wir bitten alle Klientinnen und Klienten, die zu uns zur Beratung kommen möchten, dies nur zu tun, wenn:

  • persönliches Erscheinen unabdingbar ist, zum Beispiel in der Schwangerschaftskonfliktberatung
  • sie sich vorab telefonisch bei einem Mitarbeitenden angemeldet haben und der Termin bestätigt wurde. Eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter reicht nicht!
  • keine Hinweise auf Erkrankungen oder mögliche Kontakte mit Infizierten Personen bestehen.

Eine Überischt aller Beratungsstellen in unseren Häusern der Diakonie mit Kontaktdaten finden Sie hier.

Erziehen, (wie) geht das eigentlich?

Ein Podcast der Erziehungsberatungsstelle Neustadt an der Weinstraße

Die Corona-Krise hat alles auf den Kopf gestellt. Die Beratungsstellen arbeiten im reduzierten Betrieb und neue Wege der Unterstützung werden gefunden. Bald werden wir hoffentlich in einem geschützten Rahmen unsere Arbeit vor Ort wieder aufnehmen können. Aber inzwischen haben wir die Zeit genutzt und uns wichtigen Erziehungsthemen gewidmet. Im Rahmen eines regelmäßigen Podcast möchten wir Ihnen mit unserem Rat und Erfahrungsschatz zusätzlich zur Seite stehen.
Daher werden wir in den nächsten Wochen auf klassische Erziehungsthemen wie, „Wie gehe ich mit Wut und Streit um“, „Familienrat – wie funktioniert das eigentlich?“, „Konsequenz versus Strafen, ein wichtiger Unterschied!“, „Was ist eine sichere Bindung“ und viele mehr eingehen.

In unserem ersten Beitrag „Hallo Wutmonster“ von Dipl. Psych. Christina Weisbrod geht es um Strategien, konstruktiv mit Wut umzugehen. Weitere Podcasts werden im 2wöchigen Rhythmus folgen. Die Musik dürfen wir mit freundlicher Genehmigung der Gruppe Black Voices verwenden. Der Song "On Children" stammt aus ihrem  Album "Women In (E) Motion" (1993).

Gerne können Sie auch Themen einbringen und wir werden versuchen, sie in den kommenden Sendungen aufzugreifen.

 

Corona und Psyche

Wir alle sollen unsere persönlichen sozialen Kontakte einschränken. Isolation kann jedoch sehr belastend sein. Selbst psychisch stabile Menschen müssen sich gerade anstrengen, um in dieser Situation stabil zu bleiben. Wir sollen uns keine Sorgen machen oder Angst aufbauen, aber trotzdem wachsam sein. Tanja Gambino, leitende Referentin für Offene Sozialarbeit im Diakonischen Werk Pfalz, hat 6 Tipps, die Ihnen helfen können, gut durch diese herausfordernde Zeit zu kommen.

"Geht nicht, gibt's nicht"

„Wir sind weiter für Sie da.“ Das sichert das Diakonische Werk Pfalz auch während der Corona-Krise allen Menschen zu, die Beratung in den unterschiedlichsten Bereichen des Lebens suchen. Weil Unterstützung und Zusammenhalt in Ausnahmesituationen doppelt wichtig sind.

Informationen nach Arbeitsbereichen

Die Krise, die durch das Corona Virus ausgelöst wird, stellt uns alle aufgrund der dynamischen Entwicklung vor besondere Herausforderungen! Wir appellieren an Ihre Bereitschaft, die Maßnahmen des Landes zum Wohle aller Menschen und insbesondere der Risikogruppen mitzutragen und damit Solidarität in einer schweren Situation zu ermöglichen.

Landespfarrer Albrecht Bähr, Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Pfalz; Sabine Jung, Vorstand Soziales, KiTa, Freiwilligendienste und Gregor Höpfner, Vorstand Finanzen, Personal, Organisation

So arbeiten wir jetzt

Informationen für Mitarbeitende, Mitglieder und Partner der Diakonie Pfalz

Wir arbeiten in unserer Geschäftsstelle in Speyer wie auch unsere pfalzweiten Beratungsstellen in den Häusern der Diakonie mit reduziertem Betrieb (das heißt: kein Publikumsverkehr, telefonische Erreichbarkeit!). Um für unsere Kunden und Mitglieder bestmöglich erreichbar zu sein, werden wir verstärkt auf mobiles Arbeiten setzen. Sollten schärfere Maßnahmen angeordnet werden, bereiten sich unsere Mitarbeitenden darauf vor, per Mobiltelefon und PC erreichbar zu bleiben.

Alle Fortbildungen, Termine und Veranstaltungen der Diakonie Pfalz sind abgesagt bzw. verschoben.  Selbes gilt für Dienstreisen aller Art.

Erfolgreich im Homeoffice arbeiten

Corona bestimmt weiterhin das Weltgeschehen. Und jeder spürt die Auswirkung in seinem eigenen Umfeld. Viele Unternehmen lassen Ihre Mitarbeiter aus dem Home Office arbeiten, um die Verbreitung von Covid-19 einzudämmen. Diese Maßnahme ist für viele Arbeitnehmer neu und ungewohnt. In diesem Clip geben wir Tipps und Hilfestellungen, wie Sie effizient im Home Office arbeiten, und was Sie dabei beachten sollten.

Das können Sie tun

Informieren

Bitte informieren Sie sich aus zuverlässigen Quellen und halten sich an die aktuell gültigen angeordneten und empfohlenen Maßnahmen staatlicher Stellen (Kommune, Land, Bund). Beteiligen Sie sich nicht an Spekulationen, verbreiten Sie keine Gerüchte - zum Beispiel über Kettenbriefe per Whats App.

Seriöse Informationen finden Sie zum Beispiel hier:

Gesundheitsämter in Rheinland-Pfalz

Bundesgesundheitsministerium

Robert-Koch-Institut

Tagesschau.de

Die aktuelle Situation weltweit

Telefonieren

Soziale Distanz bedeutet nicht den Verzicht auf soziale Kontake. Halten Sie telefonisch Kontakt - insbesondere zu älteren Menschen und Menschen mit erhöhtem Risiko. 

Registrieren

Über das Portal Nebenan können Sie Ihre Hilfe anbieten und Hilfesuchende finden schnell Unterstützung. Das Nachbarschaftsnetzwerk nebenan.de - Kooperationspartner der Diakonie Deutschland - engagiert sich für eine schnelle und umfassende Unterstützung von Nachbarschaften in der  Corona-Krise und hat sein Angebot auf der digitalen Nachbarschaftsplattform ausgebaut. Um auch Menschen ohne Internetanschluss zu erreichen, schaltet die nebenan.de Stiftung eine Telefon-Hotline:  Über die Hotline 0800-866 55 44 werden Hilfe-Gesuche schnell registriert und Unterstützung durch Nachbarinnen und Nachbarn organisiert.

Solidarisch sein

Hamstern Sie bitte keine Lebensmittel, Hygieneartikel und Medikamente. Lassen Sie sich nicht von den Hamsterkäufen anderer anstecken. Es ist genug für alle da! Denken Sie bitte bei allem, was Sie tun, zuerst an die Menschen, die besonderen Schutz benötigen, und an die Menschen, die das durch Ihren persönlichen Einsatz rund um die Uhr ermöglichen!

Tun Sie das Ihnen Mögliche und Vernünftige, um hilfsbedürftige Menschen in Ihrer Umgebung zu unterstützen. Völlig ansteckungsfrei können Sie zum Beispiel Ihr WLAN teilen und Familien mit Kindern dadurch das Lernen zu Hause erleichtern.

Lokalen Handel, Gastronomie und Dienstleistungen unterstützen

Viele lokale Händler, Kneipen und Gaststätten und andere Dienstleister haben ihren Betrieb auf Lieferservice und Telefonberatung umgestellt. Sie unterstützen die Menschen, indem Sie diesen Service nutzen. So tragen Sie auch dazu bei, die vielfältige Infrastruktur in Ihrem Wohnort, Ihrer Umgebung aufrechtzuerhalten und Arbeitsplätze zu retten! Adressen finden Sie im Portal "Die Rheinpfalz verbindet", Hier können Sie sich auch selbst mit Ihrem Angebot eintragen.

Zum Portal "Die Rheinpfalz verbindet"

Mund-Nase-Schutz nähen

Die selbstgenähte Maske bietet keinen sicheren Schutz vor einer Ansteckung, ABER sie verringert die Ansteckungsgefahr, die von jenen ausgeht, die von ihrer Erkrankung noch gar nichts wissen. Ein Stück genähte Solidarität also, das je mehr Sinn macht, umso mehr Menschen mitmachen. Im Netz gibt es zahlreiche Nähanleitungen wie beispielsweise diese hier.