Corona-Virus Hilfe und Infos

Wir sind weiter für Sie da

Telefonische Beratung in jedem Haus der Diakonie

Die Beratungsstellen in unseren Häusern der Diakonie arbeiten in reduziertem Betrieb. Wir bitten alle Klient*innen unserer Beratungsstellen, ausschließlich telefonische Beratung in Anspruch zu nehmen. Kommen Sie in KEINEM Fall ohne telefonische Absprache in unsere Beratungsstellen!

Offene Sprechstunden und Gruppenangebote finden bis auf weiteres nicht mehr statt. Wir bitten alle Klientinnen und Klienten, die zu uns zur Beratung kommen möchten, dies nur zu tun, wenn:

  • persönliches Erscheinen unabdingbar ist, zum Beispiel in der Schwangerschaftskonfliktberatung
  • sie sich vorab telefonisch bei einem Mitarbeitenden angemeldet haben und der Termin bestätigt wurde. Eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter reicht nicht!
  • keine Hinweise auf Erkrankungen oder mögliche Kontakte mit Infizierten Personen bestehen.

Eine Überischt aller Beratungsstellen in unseren Häusern der Diakonie mit Kontaktdaten finden Sie hier.

Informationen nach Arbeitsbereichen

Die Krise, die durch das Corona Virus ausgelöst wird, stellt uns alle aufgrund der dynamischen Entwicklung vor besondere Herausforderungen! Wir appellieren an Ihre Bereitschaft, die Maßnahmen des Landes zum Wohle aller Menschen und insbesondere der Risikogruppen mitzutragen und damit Solidarität in einer schweren Situation zu ermöglichen.

Landespfarrer Albrecht Bähr, Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Pfalz; Sabine Jung, Vorstand Soziales, KiTa, Freiwilligendienste und Gregor Höpfner, Vorstand Finanzen, Personal, Organisation

So arbeiten wir jetzt

Informationen für Mitarbeitende, Mitglieder und Partner der Diakonie Pfalz

Wir arbeiten in unserer Geschäftsstelle in Speyer wie auch unsere pfalzweiten Beratungsstellen in den Häusern der Diakonie mit reduziertem Betrieb (das heißt: kein Publikumsverkehr, telefonische Erreichbarkeit!). Um für unsere Kunden und Mitglieder bestmöglich erreichbar zu sein, werden wir verstärkt auf mobiles Arbeiten setzen. Sollten schärfere Maßnahmen angeordnet werden, bereiten sich unsere Mitarbeitenden darauf vor, per Mobiltelefon und PC erreichbar zu bleiben.

Alle Fortbildungen, Termine und Veranstaltungen der Diakonie Pfalz sind abgesagt bzw. verschoben.  Selbes gilt für Dienstreisen aller Art.

Erfolgreich im Homeoffice arbeiten

Corona bestimmt weiterhin das Weltgeschehen. Und jeder spürt die Auswirkung in seinem eigenen Umfeld. Viele Unternehmen lassen Ihre Mitarbeiter aus dem Home Office arbeiten, um die Verbreitung von Covid-19 einzudämmen. Diese Maßnahme ist für viele Arbeitnehmer neu und ungewohnt. In diesem Clip geben wir Tipps und Hilfestellungen, wie Sie effizient im Home Office arbeiten, und was Sie dabei beachten sollten.

Das können Sie tun

Informieren

Bitte informieren Sie sich aus zuverlässigen Quellen und halten sich an die aktuell gültigen angeordneten und empfohlenen Maßnahmen staatlicher Stellen (Kommune, Land, Bund). Beteiligen Sie sich nicht an Spekulationen, verbreiten Sie keine Gerüchte - zum Beispiel über Kettenbriefe per Whats App.

Seriöse Informationen finden Sie zum Beispiel hier:

Gesundheitsämter in Rheinland-Pfalz

Bundesgesundheitsministerium

Robert-Koch-Institut

Tagesschau.de

Die aktuelle Situation weltweit

Telefonieren

Soziale Distanz bedeutet nicht den Verzicht auf soziale Kontake. Halten Sie telefonisch Kontakt - insbesondere zu älteren Menschen und Menschen mit erhöhtem Risiko. 

Registrieren

Über das Portal Nebenan können Sie Ihre Hilfe anbieten und Hilfesuchende finden schnell Unterstützung. Das Nachbarschaftsnetzwerk nebenan.de - Kooperationspartner der Diakonie Deutschland - engagiert sich für eine schnelle und umfassende Unterstützung von Nachbarschaften in der  Corona-Krise und hat sein Angebot auf der digitalen Nachbarschaftsplattform ausgebaut. Um auch Menschen ohne Internetanschluss zu erreichen, schaltet die nebenan.de Stiftung eine Telefon-Hotline:  Über die Hotline 0800-866 55 44 werden Hilfe-Gesuche schnell registriert und Unterstützung durch Nachbarinnen und Nachbarn organisiert.

Solidarisch sein

Hamstern Sie bitte keine Lebensmittel, Hygieneartikel und Medikamente. Lassen Sie sich nicht von den Hamsterkäufen anderer anstecken. Es ist genug für alle da! Denken Sie bitte bei allem, was Sie tun, zuerst an die Menschen, die besonderen Schutz benötigen, und an die Menschen, die das durch Ihren persönlichen Einsatz rund um die Uhr ermöglichen!

Tun Sie das Ihnen Mögliche und Vernünftige, um hilfsbedürftige Menschen in Ihrer Umgebung zu unterstützen. Völlig ansteckungsfrei können Sie zum Beispiel Ihr WLAN teilen und Familien mit Kindern dadurch das Lernen zu Hause erleichtern.