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Hilfe bei Wohnungslosigkeit

Wald

Wohnungslosigkeit

Kein Dach über dem Kopf zu haben - das heißt auch: keinen Schutz- und keinen Rückzugsraum haben. Wohnungslose Menschen sind deshalb besonders auf unseren Schutz, unsere Hilfe und Unterstützung angewiesen.

Erste Anlaufstelle für wohnungslose Menschen sind die Sozial- und Lebensberatungsstellen in den Häusern der Diakonie. Hier werden alle Menschen kostenlos und ohne Vorurteile beraten und bekommen Informationen zu weiterführenden Hilfsangeboten wie zum Beispiel Kleiderkammern oder zu spezialisierten Beratungsstellen.

Wohngemeinschaft für haftentlassene und nichtsesshafte Menschen

Wohngemeinschaft für haftentlassene und nichtsesshafte Menschen

Unterkunft und Lebenshilfe

Arbeitsaufgabe in unserer Wohngemeinschaft für haftentlassene und nichtsesshafte Menschen ist insbesondere die Vorbereitung auf eine selbstständige, straffreie Lebensführung. Bei uns erhalten Sie neben der Unterkunft auch praktische, fachkompetente Hilfe.
Häufig bedarf es noch ergänzender, individuell zugeschnittener, psychosozialer Beratungs- und Betreuungsangebote (zum Beispiel Sozialberatung, Schuldnerberatung). Diese können im Rahmen unseres großen Hilfenetzwerks wahrgenommen werden.

Unsere Wohngemeinschaft in Zweibrücken verfügt über vier Wohnplätze. Den  Bewohnerinnen und Bewohnern bieten wir:

  • regelmäßige Gespräche (Einzel- und Gruppengespräche) und Beratung
  • Hilfe bei der Suche eines Ausbildungs- und Arbeitsplatzes
  • Unterstützung bei der Bewältigung des Alltags, zum Beispiel bei der Wohnungssuche
  • Hilfe bei der Schuldenregulierung und Finanzverwaltung

Unsere Ziele

Wir möchten, dass unsere Bewohnerinnen und Bewohner ein selbstständiges Leben führen können. Wir arbeiten daraufhin, dass unsere Bewohner

  • sich an einen regelmäßigen Tagesablauf gewöhnen.
  • Verhaltensweisen festigen, die für das Berufsleben erforderlich sind, zum Beispiel Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit.
  • ein starkes Selbstwertgefühl entwickeln.
  • sich mit Rechten und Pflichten des Zusammenlebens auseinandersetzen.
  • eine sinnvolle Freizeitgestaltung kennenlernen und pflegen.
  • dauerhafte sozialer Bindungen aufbauen und (er)leben.

Die Finanzierung

Das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung genehmigt der Wohngemeinschaft einen Tagespauschalsatz. Wegen den vielfältigen Aufgaben, die in der Arbeit mit den Bewohnern anfallen, sind wir auf Spenden angewiesen. Bewohner, die eine Arbeit oder Anspruch auf Rente oder Arbeitslosengeld haben, zahlen die Unterkunftskosten teilweise oder ganz selbst. Gegebenenfalls übernimmt die Arbeitsverwaltung auch die Mietkosten.

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