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Spenden für Hoffnung für Osteuropa

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"Hoffnung für Osteuropa" wurde 1994 als Antwort auf den tiefgreifenden Wandel in den Ländern des ehemaligen Ostblocks ins Leben gerufen. Die junge Aktion versteht sich als Anwalt der Menschen, die besonders unter den Folgen der Neustrukturierung der Gesellschaften Osteuropas zu leiden haben. "Hoffnung für Osteuropa" will Hilfe zur Selbsthilfe leisten und fördert deshalb den Aufbau langfristiger Strukturen in der Kirche und Diakonie. So entstehen Arbeitsplätze im sozialen Bereich, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden fortgebildet, Kinder, alte Menschen, Kranke, Behinderte erhalten Hilfen und Betreuung. Schon lange engagieren sich Kirchengemeinden, Gruppen und einzelne Familien in der Evangelischen Kirche der Pfalz für die Aktion. Seit vielen Jahren bestehen Partnerschaften und inzwischen auch Freundschaften zwischen Pfälzer Gemeinden und Christen in Russland, der Ukraine, in Weißrussland, Polen und Rumänien.

Spendenkonto:
Hoffnung für Osteuropa
Evangelische Bank eG
Kontonummer  2500
Bankleitzahl  520 604 10
IBAN: DE50 5206 0410 0000 0025 00
BIC: GENODEF1EK1

Jetzt online für "Hoffnung für Osteuropa" spenden

10 Pfälzer Initiativen werden zur Zeit von "Hoffnung für Osteuropa" unterstützt:

 

Moldawien:

  • Pro Moldova e.V. Rodenbach:
    sozial-diakonische Hilfen

Ost-Polen:

  • Diakoniezentrum Pirmasens und Prot. Kirchengemeinde Ludwigshafen-Mitte:
    Ambulantes Hospiz für Tumorkranke und Werkstatt für geistig behinderte Menschen

Rumänien:

  • "Hilfe für Siebenbürgen" des Ehepaares Heinrich und Margret Däuwel:
    Humanitäre Hilfe für Alte, Kranke und Behinderte und Hilfen zu Existenzgründungen

Ungarn:

  • Prot. Kirchengemeinde Ludwigshafen-Edigheim:
    Hilfstransporte für Kirchengemeinden

Ukraine:

  • Arbeitskreis Ukraine-Pfalz mit:

    • Prot. Kirchengemeinden

      • Lachen-Speyerdorf,
      • Limburgerhof,
      • Ebernburg,
      • Weingarten,
      • Weilerbach,
      • Friedenskirchengemeinde Kaiserslautern:

    Unterstützung im medizinischen und sozial-diakonischen Bereich und Stipendien in den Regionen Transkarpatien und Odessa sowie Unterstützung ehemaliger Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter

Weißrussland:

  • Förderverein "Freundeskreis Kinder von Tschernobyl" der Protestantischen Kirchengemeinde Odenbach für die Region Gomel:
    Hilfen für Waisenhäuser, Ambulanzen und Kindererholung
  • Evangelische Arbeitsstelle Bildung und Gesellschaft:
    Hilfen für das Bildungs- und Erholungszentrum Nadeshda
  • Kinder von Shitkowitschi - Leben nach Tschernobyl e.V.:
    Kindererholungen

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