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Spenden für die Aktion Opferwoche

Spenden sind wichtig, um die diakonischen Aufgaben in der Pfalz und Saarpfalz weiter wahrnehmen zu können. Denn das Geld aus öffentlichen Mitteln reicht längst nicht aus, um die wichtige Arbeit unserer Beratungsstellen zu finanzieren.

Menschen verschiedener Nationalitäten im Gespräch

Deshalb führt die Diakonie im Frühjahr und im Herbst Sammlungen - die sogenannten Frühjahrs- und Herbstopferwochen - durch. Mit dem Geld unterstützen wir Menschen in Not- und Krisensituationen. 95 Prozent werden für die Arbeit der Sozial- und Lebensberatungsstellen, Sozialfonds und die soziale Arbeit der Kirchengemeinden aufgewendet. Nur fünf Prozent werden für Werbung und Verwaltung eingesetzt. Die Spenden nehmen sowohl die Kirchengemeinden als auch die "Häuser der Diakonie" entgegen. Außerdem ist jederzeit eine Überweisung oder Online-Spende für die Aktion Opferwoche möglich.

Für Gemeinden:

Die Gemeindebrief-Vorlagen können Sie sich in verschiedenen Größen und Dateiformaten hier herunterladen: Gemeindebrief-Vorlagen für die Aktion Opferwoche

Herbstopferwoche 2016

Diakonie. Tut. Gut.

Beratung und Hilfe für Alleinerziehende

Die Sozial- und Lebensberatungsstellen (SLB) der Diakonie Pfalz sind erste Anlaufstelle für Menschen in Not- und Krisensituationen. In der gesamten Pfalz und der Saarpfalz. Unsere SLB sind ein wichtiger Knotenpunkt im Netzwerk von sozialen Einrichtungen, Beratungsstellen und Hilfsangeboten vor Ort. So können wir Menschen oft über einen längeren Zeitraum in verschiedener Weise begleiten.

In unseren  Beratungsstellen betreuen wir viele allein-erziehende Mütter. Vor allem in ländlichen Gebieten ist es schwierig, eine regulär bezahlte Arbeit zu finden. Oft sind dann nur Jobs im Niedriglohnsektor oder in Teil-zeit möglich. Frau M. hat den Sprung ins Erwerbsleben geschafft. Sie liebt ihre Arbeit. Das berufliche Engage-ment und die damit verbundene Wertschätzung sind ihr wichtig. Aber das Einkommen reicht vorne und hinten nicht. Neben ihrem Arbeitslohn und dem Kindergeld bezieht sie ergänzende Leistungen vom Jobcenter.

Wir stehen Frau M. seit der Trennung von ihrem Mann schon einige Jahre in schwierigen Lebens- und Finanzsituationen zur Seite. Die alleinerziehende Mutter von drei Kindern muss sich einem heraus-fordernden Alltag stellen: Berufstätigkeit, Haushalt, Erziehung der drei Kinder und häufige Termine bei Ärzten und Therapeuten.

Und dann noch die ständige Sorge ums Geld. Frau M.
ist auf ihr Auto angewiesen, um überhaupt arbeiten zu können. Eine anstehende Werkstattrechnung kann sie nicht bezahlen – und steht damit auch vor dem beruflichen Aus!

Unsere Berater vor Ort sagen: „Frau M. steht als Beispiel für viele Alleinerziehende, die trotz Berufstätigkeit und großem persönlichen Engagement immer am Existenz-minimum kämpfen müssen.“ Wir konnten helfen  – mit Stiftungsmitteln und einem Zuschuss der Beratungsstelle. Diese Beihilfen finanzieren wir unter anderem mit Spenden aus unseren Opferwochen.

Diakonie hilft. Und: Diakonie tut gut.
Bitte helfen Sie uns helfen. Damit wir weiter gut und Gutes tun können.

Spendenkonto:

Evangelische Bank eG
IBAN: DE50 5206 0410 0000 0025 00
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Herbstopferwoche 2016

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Infos zur Frühjahrsopferwoche 2016

Frühjahrsopferwoche 2016

Diakonie. Tut. Gut.

Beratung und Hilfe für Menschen in Not- und Krisensituationen

Die Sozial- und Lebensberatungsstellen der Diakonie Pfalz sind erste Anlaufstelle für Menschen in Not- und Krisensituationen. In der gesamten Pfalz und der Saarpfalz.

Menschen wie Familie Müller: Vater Matthias ist nach einem schweren Arbeitsunfall erwerbsunfähig. Unfall, Krankheit, der Verlust der Arbeit haben ihn, den einstigen Familienernährer, zermürbt. Er fühlt sich hilflos. Mutter Katrin kümmert sich um die achtjährige Tochter der Familie, die nach einer schweren Erkrankung pflegebedürftig ist. Das Mädchen benötigt fast rund um die Uhr Unterstützung. Frau Müller ist zwar arbeitssuchend gemeldet aber durch die häusliche und familiäre Situation schwer vermittelbar. Zur Familie gehört außerdem der elfjährige Ben (alle Namen geändert).

Familie Müller - das sind ein Vater, eine Mutter, eine Tochter und ein Sohn; Menschen in einer Notsituation, die dringend unsere Hilfe benötigen: Der anfängliche finanzielle Engpass hat sich zu einer akuten Notlage zugespitzt. "Als Herr Müller zu uns kam, hatte die Familie Miet- und Energieschulden, der Vermieter drohte bereits mit der Räumungsklage. Besonders schlimm war die Tatsache, dass die Bedürfnisse der Kinder immer hinten angestellt werden mussten. Die Eltern konnten die Schulmaterialien nicht anschaffen sowie die dringend benötigte Bekleidung nicht kaufen", berichten die Berater unserer Sozial-und Lebensberatungsstelle (SLB) vor Ort.

Bis alles geregelt war, haben mehrere Gespräche in unserer Beratungsstelle stattgefunden. Die Familie wurde über Sozialleistungen informiert, bei der Antragstellung und dem Kontakt mit den Behörden unterstützt. Mehrmals haben die Mitarbeiter der Diakonie selbst den Kontakt zu Behörden gesucht, die Bescheide geprüft und den Inhalt erläutert.

Herr Müller bezieht mittlerweile ergänzend zur Erwerbs-unfähigkeitsrente Arbeitslosengeld II (Hartz IV). Die Miet- und Energieschulden wurden mit einem Darlehen vom Jobcenter getilgt. Aber es wird noch dauern bis sich die wirtschaftliche Situation der Familie verbessert hat. Diakonie hilft. Und: Diakonie tut gut. Die Familie wird kontinuierlich von uns begleitet.

Mit ihrem Beratungs- und Hilfsangebot ist die Diakonie ein Anker im Leben der Familie, der Halt und Orientierung bietet. Durch unsere Vermittlung konnte die ganze Familie kostenlos eine Woche Ferien im Westerwald machen: Kraft und neuen Lebensmut tanken, zur Ruhe kommen, eine sorgenfreie Zeit miteinander verbringen. Bitte helfen Sie uns helfen. Damit wir weiter gut und Gutes tun könne.

Mit Ihrer Spende helfen Sie uns helfen.
Damit aus Fremden Freunde werden.

Spendenkonto:

Evangelische Bank eG
IBAN: DE50 5206 0410 0000 0025 00
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Frühjahrsopferwoche 2016

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Infos zur Herbstopferwoche 2015

Herbstopferwoche 2015

Ja, wir sind ein Zufluchtsland!

Beratung und Begleitung für Flüchtlinge

Der Fremde soll bei euch wohnen wie ein Einheimischer; und du sollst ihn lieben wie dich selbst.
(3. Mose 19, 34)

Diesen biblischen Wegweiser für den Umgang mit Fremden und Flüchtlingen setzen wir als Diakonie in unserer täglichen Arbeit für und mit Flüchtlingen pfalzweit um. Ich bin überwältigt von der vielfältigen Unterstützung, die wir dabei von Ihnen erfahren!

Flüchtlingsarbeit ist ein diakonisches Arbeitsfeld, das Ihre Unterstützung und Ihr Engagement dringend braucht. Denn: Willkommenskultur wird oft zitiert, weniger oft gelebt und selten auskömmlich finanziert.

Als Diakonie heißen wir alle Flüchtlinge willkommen - unabhängig von Herkunft oder Religion. Und wir kümmern uns insbesondere auch um jene Flüchtlinge, die sich noch im Asylverfahren befinden und deshalb staatliche Hilfen zur Integration in Gesellschaft und Arbeitsmarkt  nicht in Anspruch nehmen können - nicht einmal Sprachkurse!

Kirche und Diakonie stemmen diese Aufgabe in der Pfalz gemeinsam.

  • In unseren beiden durch landeskirchliche Mittel finan-zierten Flüchtlingsberatungsstellen in Ludwigshafen/ Frankenthal und Pirmasens/Zweibrücken bieten wir Beratung in Fragen des Asylverfahrens-und Aufenthaltsrechts sowie Sozialberatung. Im Juni ist eine weitere Stelle in Kooperation mit dem Landkreis Südliche Weinstraße für die Flüchtlingsberatung und Begleitung von Ehrenamtlichen eingerichtet worden.
  • Zudem wurde ein psycho-soziales Zentrum für Flüchtlinge in Ludwigshafen eröffnet. Hier erfahren Flüchtlinge Hilfe und Unterstützung, die in ihren Herkunftsländern oder während der Flucht schwer traumatisiert wurden.
  •  Die Diakonie Pfalz an mehreren Standorten die Angebote Migrationsberatung für Erwachsene (MBE) sowie Migrationsfachdienste (MFD).

  • Die Diakonie Pfalz hat zudem einen Flüchtlingshilfefonds eingerichtet. Mit den Geldern aus dem Fonds soll zum Beispiel die Finanzierung der Sprachkurse sichergestellt werden. Ein wichtiges Anliegen ist darüber hinaus die Beratung und Begleitung der vielen ehrenamtlich Engagier-ten in der Flüchtlingshilfe. Denn das Engagement in diesem Arbeitsbereich ist besonders herausfordernd und auch belastend. Das erfordert eine wesentliche weiter-gehende fachliche Begleitung der Ehrenamtlichen als sonst üblich. Diese Begleitung möchte die Diakonie Pfalz anbieten und langfristig sicherstellen.

  • Und nicht zu vergessen: Alle regulären Beratungsangebote von der Sozial- und Lebensberatung über die Schwangerschaftsberatung bis hin zur Schuldnerberatung stehen Flüchtlingen offen.

  • Wir bieten Deutschkurse für Flüchtlinge an, sodass die Zeit des Asylverfahrens nicht ungenutzt verstreicht.

Mit Ihrer Spende helfen Sie uns helfen.
Damit aus Fremden Freunde werden.

Spendenkonto:

Evangelische Bank eG
IBAN: DE50 5206 0410 0000 0025 00
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Herbstopferwoche 2015

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Infos zur Frühjahrsopferwoche 2015

Frühjahrsopferwoche 2015

Menschen verschiedener Nationalitäten im Gespräch
Beratung und Begleitung für Flüchtlinge: Spenden für die Frühjahrsopferwoche 2015

Ja, wir sind ein Zufluchtsland!

Beratung und Begleitung für Flüchtlinge

Der Fremde soll bei euch wohnen wie ein Einheimischer; und du sollst ihn lieben wie dich selbst. (3. Mose 19, 34)

Diesen biblischen Wegweiser für den Umgang mit Fremden und Flüchtlingen setzen wir als Diakonie in unserer täglichen Arbeit für und mit Flüchtlingen pfalzweit um. Ich bin überwältigt von der vielfältigen Unterstützung, die wir dabei von Ihnen erfahren!

Flüchtlingsarbeit ist ein diakonisches Arbeitsfeld, das Ihre Unterstützung und Ihr Engagement dringend braucht. Denn: Willkommenskultur wird oft zitiert, weniger oft gelebt und selten auskömmlich finanziert.

Als Diakonie heißen wir alle Flüchtlinge willkommen - unabhängig von Herkunft oder Religion. Und wir kümmern uns insbesondere auch um jene Flüchtlinge, die sich noch im Asylverfahren befinden und deshalb staatliche Hilfen zur Integration in Gesellschaft und Arbeitsmarkt  nicht in Anspruch nehmen können - nicht einmal Sprachkurse!

Kirche und Diakonie stemmen diese Aufgabe in der Pfalz gemeinsam.

  • In unseren beiden durch landeskirchliche Mittel finan-zierten Flüchtlingsberatungsstellen in Ludwigshafen/ Frankenthal und Pirmasens/Zweibrücken bieten wir Beratung in Fragen des Asylverfahrens-und Aufenthaltsrechts sowie Sozialberatung. Im Juni ist eine weitere Stelle in Kooperation mit dem Landkreis Südliche Weinstraße für die Flüchtlingsberatung und Begleitung von Ehrenamtlichen eingerichtet worden.
  • Zudem wurde ein psycho-soziales Zentrum für Flüchtlinge in Ludwigshafen eröffnet. Hier erfahren Flüchtlinge Hilfe und Unterstützung, die in ihren Herkunftsländern oder während der Flucht schwer traumatisiert wurden.
  •  Die Diakonie Pfalz an mehreren Standorten die Angebote Migrationsberatung für Erwachsene (MBE) sowie Migrationsfachdienste (MFD).

  • Die Diakonie Pfalz hat zudem einen Flüchtlingshilfefonds eingerichtet. Mit den Geldern aus dem Fonds soll zum Beispiel die Finanzierung der Sprachkurse sichergestellt werden. Ein wichtiges Anliegen ist darüber hinaus die Beratung und Begleitung der vielen ehrenamtlich Engagier-ten in der Flüchtlingshilfe. Denn das Engagement in diesem Arbeitsbereich ist besonders herausfordernd und auch belastend. Das erfordert eine wesentliche weiter-gehende fachliche Begleitung der Ehrenamtlichen als sonst üblich. Diese Begleitung möchte die Diakonie Pfalz anbieten und langfristig sicherstellen.

  • Und nicht zu vergessen: Alle regulären Beratungsangebote von der Sozial- und Lebensberatung über die Schwangerschaftsberatung bis hin zur Schuldnerberatung stehen Flüchtlingen offen.

  • Wir bieten Deutschkurse für Flüchtlinge an, sodass die Zeit des Asylverfahrens nicht ungenutzt verstreicht.

Mit Ihrer Spende helfen Sie uns helfen.
Damit aus Fremden Freunde werden.

Spendenkonto:

Evangelische Bank eG
IBAN: DE50 5206 0410 0000 0025 00
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Stichwort: Frühjahrsopferwoche 2015

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Infos zur Herbstopferwoche 2014

Hinschauen und Handeln - Kinderschutz geht alle an

Hilfe, Schutz und Beratung für Kinder, Jugendliche und Familien

Mit ihren Kinderschutzdiensten hilft die Diakonie Pfalz Kindern und Jugendlichen in Not. Familien in herausfordernden Lebenssituationen erfahren durch vielfältige Beratungsangebote Unterstützung und Begleitung.

Kinder sind unsere Zukunft. Ein oft bemühter aber unvollständiger Satz, denn Kinder sind vor allem unsere Gegenwart. Wir alle tragen Verantwortung dafür, dass Kinder hier und heute gesund und glücklich leben können: Weil sie Kinder sind - und nicht, weil sie die Ärzte, Pflegekräfte, Lehrerinnen, Handwerker und Steuerzahler von morgen sind.

In unserem Kinderschutzdienstverbund Neustadt-Bad Dürkheim erleben wir Kinder, die unter schwierigsten Bedingungen aufwachsen müssen: Vernachlässigte Kinder. Gedemütigte Kinder. Geschlagene Kinder. Missbrauchte Kinder.

In unseren pfalzweiten Sozial- und Lebensberatungsstellen und der Erziehungs- und Familienberatung erleben wir Eltern und Familien an der Grenze zur Überforderung – und auch jenseits dieser Grenze. Aus ganz unterschiedlichen Gründen kann es Familien schwerfallen, ihren Kindern ausreichend Liebe, Geborgenheit, Sicherheit, Zuwendung und Aufmerksamkeit zu schenken.

Kinder brauchen Schutz. Ohne Wenn und Aber. Familien benötigen maßgeschneiderte Unterstützung und Hilfestellung. Die Diakonie Pfalz schaut hin und handelt. Mit unseren Kinderschutzdiensten und Beratungsangeboten sind wir nicht nur Ansprechpartner für betroffene Kinder, Jugendliche und Familien, sondern auch für Schulen, Kindertagesstätten und andere Einrichtungen. Beim Thema Kinderschutz arbeiten alle Beratungsstellen und Fachkräfte eng zusammen. Nur gemeinsam können wir ein sicheres und stabiles Netz knüpfen!

Mit Ihrer Spende helfen Sie uns helfen.
Damit kein Kind durch die Maschen fällt.

Infos zur Frühjahrsopferwoche 2014

Frühjahrsopferwoche 2014

Liebe, Geborgenheit, Sicherheit, Zuwendung und Aufmerksamkeit sind die Zutaten für einen guten Start ins Leben. Wenn das eigene Leben schon kompliziert genug ist, wird es schwer, für ein neues Leben Verantwortung zu übernehmen. Als sozialer Dienst der evangelischen Kirche unterstützen wir (werdende) Mütter und Väter und helfen ihnen dabei, in die Elternrolle hineinzuwachsen.

Mit dem Angebot der "frühen Hilfen" erreichen wir pfalzweit Schwangere, Mütter, Alleinerziehende und junge Familien in den Schwangerschaftsberatungsstellen, in den Sozial- und Lebensberatungsstellen sowie der Erziehungsberatung.

Frühe Hilfen - für einen guten Start ins Leben

Vor der Geburt stellen wir zum Beispiel Anträge auf finanzielle Unterstützung bei der Bundesstiftung Mutter und Kind. Wir knüpfen gemeinsam mit der Schwangeren ein stabiles Netzwerk. Wir helfen bei der Wohnungssuche. Wir beraten zu allen rechtlichen Regelungen rund um Schwangerschaft und Geburt und bahnen einen Weg durchs bürokratische Dickicht. Wir ermutigen dazu, familiäre Konflikte zu klären und helfen bei der Gestaltung der Paarbeziehung.

Rund um die Geburt und die Zeit danach vermitteln wir Adressen und Kontakte zu Hebammen, Krankenhäusern, Still- und Krabbelgruppen.

Nach der Geburt lassen wir junge Mütter und Väter nicht im Regen stehen. Wir begleiten sie durch die aufregende aber auch erschöpfende Zeit mit Baby und bieten in Beratungsgesprächen und in Kursen kompetente und praktische Hilfe bei allen Fragen rund um die Entwicklung des Kindes an.

Jederzeit bieten wir einen geschützten Raum für Gespräche in offener und vorurteilsfreier Atmosphäre.

Mit Ihrer Spende helfen Sie uns helfen. Damit Kinder gut ins Leben starten.

Infos zur Herbstopferwoche 2013

Herbstopferwoche 2013

Jeder Mensch kann im Laufe des Lebens in eine tiefe Krise geraten. Die Ursachen hierfür sind vielfältig. Leider kommt ein Problem nur selten allein. Betroffene geraten so schnell in eine Situation, aus der sie ohne Hilfe nicht mehr herauskommen. Die 21 Sozial- und Lebensberatungsstellen der Diakonie Pfalz sind Anlaufpunkte bei jeder Art von Nöten: Menschen, die das Gefühl haben, Ihren Alltag nicht mehr allein bewältigen zu können, die den Überblick über ihre Finanzen verloren haben, die Probleme in der Familie oder der Beziehung haben, sind hier gut aufgehoben.

Mit Ihrer Spende helfen Sie uns helfen. Damit Leben gelingt.

Menschen wie Stefan Bartel (Name geändert) und seine Familie. Zwei Erwachsene. Fünf Kinder. Eine junge große Patchwork-Familie. Die Eltern im Schichtdienst. Manchmal vier Jobs nebeneinander. Immer wenig Geld. Und noch weniger Zeit füreinander, für die Kinder. "Irgendwann ging es einfach nicht mehr. Wir standen kurz vor dem Schlussstrich, als wir uns Hilfe in der Sozial- und Lebensberatung der Diakonie geholt haben", erzählt Stefan Bartel. Die Diakonie hilft: Ein neutraler Rat. Jemand, der sich nicht auf eine Seite stellt, sondern beide Partner im Blick hat. Das ermöglicht neue Einsichten, eröffnet neue Perspektiven, zeigt neue Wege. Die Familie findet wieder zusammen. Die jüngsten Kinder fahren mit der Kindererholung der Diakonie in die Ferien. Die finanzielle Situation spitzt sich zu. Heizöl kaufen oder Rate zahlen? Beides geht nicht. Die Schuldenspirale dreht sich. Wieder findet die Familie Unterstützung, Beratung und Begleitung bei der Diakonie. Der nächste Schock: eine seltene schwere Erkrankung wird bei der Familienmutter festgestellt. Krankenhaus. OP. Krankenhaus. Endlosschleife. Stefan arbeitet, kümmert sich, leidet. Aber seine "Zwerge" sollen nicht darunter leiden. Die Diakonie hilft - auch finanziell. Wichtiger aber ist: Diakonie ist da, fängt auf. "Dass da jemand ist, dem man nicht nach dem Mund reden muss, bei dem man auch mal Dampf ablassen kann, und der einen doch aus dem größten Tief herausholt. Das ist gar nicht zu bezahlen", sagt Stefan Bartel.

Nah bei den Menschen. Pfalzweit.

Wenn Angst, Hilflosigkeit und Verzweiflung sich breitmachen, sind die Beraterinnen und Berater der Diakonie nah bei den Menschen. Sie helfen schnell, unkompliziert, kompetent und kostenlos weiter. Schritt für Schritt. Denn der Weg aus der Krise ist oft steinig und lang. Es gilt, auch auf schweren Wegstrecken nicht den Mut und das Ziel aus den Augen zu verlieren. Gemeinsam mit den Beraterinnen und Beratern finden Betroffene ihren Weg aus der Krise zurück in ein lebenswertes Leben. Damit Menschen aus der Krise wieder zurück ins Leben finden, bitten wir heute um Ihre Spende bei der Herbstopferwoche 2013.

Infos zur Frühjahrsopferwoche 2013

Frühjahrsopferwoche 2013

Ankommen und dazugehören - Spenden für Menschen, die zu uns kommen

Deutschland ist ein Einwanderungsland und die Zahl der Zuwanderer steigt weiter: Im Jahr 2012 lebten knapp 16 Millionen Migranten in Deutschland. Das entspricht einem Anteil von 19,5 Prozent an der Gesamtbevölkerung Deutschlands. Rund 65.000 Menschen haben Zuflucht in unserem Land gesucht, davon ca. 3.100 in Rheinland-Pfalz. Diese Menschen brauchen unsere Unterstützung, wenn sie auf Dauer Teil unserer Gesellschaft werden sollen. Die Diakonie fühlt sich Fremden verpflichtet. Denn Migration und Fremdheit gehören zu den Grunderfahrungen des christlichen Glaubens. Die Teilhabe und das Teilwerden der in Deutschland angekommenen Menschen in der Gesellschaft unterstützt die Diakonie. In ihren Migrationsdiensten werden Zugewanderte zum Aufenthaltsrecht oder Zugang zu Ausbildung und Beruf beraten.

Hier hilft die Diakonie als der soziale Dienst der evangelischen Kirche:

  • Wir unterstützen Flüchtlinge und Eingewanderte in ihren sozialen und rechtlichen Belangen.
  • Wir unterstützen sie bei der Integration und fördern ihre Aufnahme in die Gesellschaft.
  • Wir fördern die Begegnung mit Einheimischen, ermöglichen so das gegenseitige Kennenlernen und erleichtern das Verständnis für die jeweils anderen.
  • Wir helfen Jugendlichen mit ausländischer Herkunft beim Erlangen von Schulabschlüssen und bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz.
  • Das Diakonische Werk Pfalz unterstützt Zuwanderer in fünf Migrationsfachdiensten, in drei Projektberatungsstellen und mit Sprachkursen.
  • Neben der praktischen Hilfe setzt sich die Diakonie für Chancengerechtigkeit in allen gesellschaftlichen Bereichen ein.

Damit Menschen, die bei uns ankommen, an der Gesellschaft teilhaben können und selbst Teil der Gesellschaft werden, bitten wir um Ihre Spende bei der Frühjahrsopferwoche 2013.

Infos zur Herbstopferwoche 2012

Herbstopferwoche 2012

Kindern helfen, Eltern entlasten - Spenden für Familien in Not

Familien stehen heute mehr denn je unter Druck. Zwar wünschen sich viele Menschen in Deutschland immer noch eine eigene Familie, aber die Erwartungen sind deutlich gestiegen: Kinder sollen nicht nur aufwachsen, sondern Leistungsträger werden. Die Beziehung der Eltern leidet nicht zuletzt unter den beruflichen Anforderungen der modernen Gesellschaft.

Familien sind verstärkt von Armut betroffen. Die Formen des Zusammenlebens haben sich verändert: Das Leitbild der bürgerlichen Kleinfamilie wird zunehmend durch Patchworkfamilien oder Alleinerziehende ersetzt. Und oft fehlt es an finanzieller Unterstützung innerhalb der Familie.

Hier hilft die Diakonie als der soziale Dienst der evangelischen Kirche:

  • Wir unterstützen Eltern, wenn der Arbeitsplatz verloren geht oder die Schulden immer höher werden.
  • Wir vermitteln, wenn Jugendliche Probleme in der Schule haben und wenn Mütter oder Väter eine Auszeit brauchen.
  • Wir greifen ein, wenn Eltern sich nur noch streiten und Partner misshandelt werden.
  • Die Fachstellen in den Häusern der Diakonie greifen Familien bei der Bewältigung ihres Alltags, aber auch in Notsituationen mit finanziellen Hilfen und mit ihrem vielfältigen Beratungsangebot unter die Arme.

Damit Familien entlastet werden und an der Gesellschaft teilhaben können, bitten wir um Ihre Spende bei der Herbstopferwoche 2012.

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