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Gemeinwesendiakonie

Gemeinwesendiakonie findet im unmittelbaren Lebensumfeld der Menschen statt: Mädchen mit Diakonie-Luftballon und Aufschrift - Aufeinander zugehen

Ein starkes Stück Stadt

Praxishandbuch Gemeinwesen zum Herunterladen
Praxishandbuch Gemeinwesen zum Herunterladen (PDF-Datei, 580 KB)

Diakonie ist die soziale Arbeit der Kirche. Aber wir sind viel viel mehr als ein professioneller sozialer Dienstleister. Wir beraten, begleiten, unterstützen und fangen auf - und wir wollen gemeinsam mit den Kirchengemeinden und Kirchenkreisen vor Ort Spuren hinterlassen, Wege ebnen, Leben gestalten.

Gemeinwesendiakonie ist der Fachbegriff für diese kirchlich-diakonische Arbeit, die im unmittelbaren Lebensumfeld der Menschen stattfindet: im Stadtteil oder in der Dorfgemeinschaft.

Themen anstoßen und Netze knüpfen

Wir möchten nicht nur "reparieren", wir wollen schon vorher aktiv werden, Verantwortung übernehmen für die soziale und kulturelle Entwicklung vor Ort.

Ein funktionierendes, lebendiges Gemeinwesen ist die beste Voraussetzung dafür, soziale Notlagen zu verhindern oder abzufedern. Kooperation und Öffnung sind die prägenden Aspekte so verstandener diakonischer Arbeit. Wir öffnen unsere Angebote zum Stadtteil hin und orientieren sie am konkreten Bedarf vor Ort. Wir stoßen Themen an, bringen Menschen zusammen und knüpfen Netzwerke. Wir kooperieren mit den Kirchengemeinden, den verschiedenen Initiativen, Trägern, Einrichtungen oder Vereinen, um die soziale und kulturelle Infrastruktur nachhaltig zu stärken.

Aber grau ist alle Theorie:

In unserem Handbuch stellen wir Ihnen Beispielprojekte aus dem Bereich Gemeinwesendiakonie vor. Das Handbuch dient als Grundlage für die Arbeit vor Ort. Es ist eine Art Anleitung zum Nach- und Mitmachen. Nach einer Diskussions- und Erprobungsphase erscheint die endgültige Fassung. Wir freuen uns auf Ihre Erfahrungen! Schreiben Sie uns per E-Mail an sabine.jung@remove-this.diakonie-pfalz.de

Wir möchten das Handbuch in der Endfassung in einer regionalisierten Version herausbringen. Jede Dekanin, jeder Dekan hat die Möglichkeit, ein eigenes Grußwort zu schreiben, fokussiert auf die Bedürfnisse des eigenen Kirchenbezirkes. Ebenso kann eine/ein motivierter Ehrenamtliche/r ein Grußwort für die Region veröffentlichen.

Hier lesen Sie die beispielhaften Grußworte von Waltraud Zimmermann-Geisert, Dekanin des Kirchenbezirks Pirmasens und Gabi Schellhammer, Preisträgerin des Diakoniepreises 2013.

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