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Neue Wohlfahrtsmarken für Weihnachten sind da

Weihnachten ist ein beliebter Anlass, Karten an Freunde, Verwandte, Kunden oder Geschäftspartner zu schreiben. 1834 wurden in London die ersten Weihnachtskarten gedruckt, ab 1874 wurden sie in den USA ein Verkaufsschlager und in Deutschland boomten Weihnachtskarten nach dem Ende des Ersten Weltkrieges. Trotz aller Digitalisierung erfreuen sie sich auch heute noch großer Beliebtheit: Nach Angaben der Royal Mail wurden allein in Großbritannien 2015 mehr als 1,1 Milliarden Karten verkauft.

Mit Wohlfahrts- und Weihnachtsbriefmarken leistet jede verschickte Weihnachtskarte zudem einen Beitrag zur Unterstützung sozialer Projekte und Einrichtungen der Freien Wohlfahrtspflege. Die Weihnachtsmarken werden von der evangelischen und katholischen Kirche ausgewählt und sollen bewusst christliche Werte transportieren. Die Weihnachtsmarke 2017 zeigt einen Ausschnitt des um 1440 von Stefan Lochner geschaffenen Altars der Stadtpatrone im Kölner Dom. Der Bildausschnitt der Briefmarke umrahmt Maria mit dem Christuskind, umgeben von den Heiligen Drei Königen und ihrem Gefolge. Der Erwerb der Reliquien dieser Heiligen im Jahr 1164 war für das Selbstbewusstsein der Stadt Köln von überragender Bedeutung und strahlt bis in die heutige Zeit.

Kirchengemeinden und gemeinnützige Einrichtungen, die Wohlfahrtsmarken verkaufen, können den Erlös aus dem Verkauf von Wohlfahrtsbriefmarken für eigene soziale Projekte verwenden, weil der Zuschlagswert (in Großbriefen bis zu 55 Cent) pro verkaufter Marke bei ihnen bleibt.

Die Weihnachtswohlfahrtsmarken können bestellt werden unter https://www.diakonie.de/journal/jetzt-bestellen-weihnachtsmarke-2017/

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