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Diakoniepreis und Diakoniestiftung

Diakoniestiftung: Von Menschen aus der Region für Menschen aus der Region

In der Stiftung "ZUKUNFT GESTALTEN - DIAKONIESTIFTUNG FÜR DIE PFALZ" engagieren sich verantwortungsbewusste Bürgerinnen und Bürger, Betriebe, Unternehmen und Organisationen, die sich aktiv an der Gestaltung gesellschaftlicher Entwicklungen im sozialen Bereich beteiligen wollen. Um innovative, kreative und mutige Projekte aus diesem Bereich zu fördern und bekannt zu machen, zeichnen wir die besten Ideen mit einem Preis aus:

  • Mit dem Diakoniepreis werden Einrichtungen, Organisationen und Initiativen geehrt, die sich beispielhaft für soziales Miteinander und Zusammenleben vor Ort einsetzen.
  • Gewürdigt werden Projekte, die in der Pfalz, der Saarpfalz  und der Metropolregion Rhein-Neckar mit dem Ziel entwickelt wurden, soziales Lernen in Kirche und Gesellschaft zu ermöglichen sowie die sozialen Herausforderungen in der Region anzugehen und zu gestalten.
  • Der Preis wurde bereits fünfmal verliehen. Das Preisgeld in Höhe von aktuell 5000 Euro wird von der Bruderhilfe - dem Versicherer im Raum der Kirchen gestiftet.

Wer kann sich bewerben

Im Jahr 2015 werden Projekte im Bereich der Flüchtlingsarbeit ausgezeichnet. In den Blick geraten dabei besonders Konzepte, Ideen und Initiativen, die mit ihrem Engagement die Integration und ein selbstbestimmtes Leben von Flüchtlingen fördern und sich für deren Teilhabe am gesellschaftlichen Leben einsetzen. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf Projekten für Flüchtlinge, die sich im Asylverfahren befinden und deshalb (noch) keinen Anspruch auf staatliche Hilfen zur Integration haben. Das Motto in diesem Jahr heißt: „Damit aus Fremden Freunde werden – Für ein solidarisches Gemeinwesen“

Bewerben können sich nicht nur Einrichtungen, Träger, Unternehmen, Initiativen oder Gruppen, die unmittelbare Hilfe in Form von materieller Unterstützung, Beratung und Begleitung für Flüchtlinge anbieten, sondern auch Initiativen, die sich mit ihren Projekten für eine tolerante und weltoffene Gesellschaft einsetzen, in der Flüchtlinge nicht nur geduldet sondern willkommen sind.

… und mit welchen Projekten?

Das Projekt sollte folgende Kriterien erfüllen:

  • Das Projekt unterstützt das Zusammenleben verschiedener Menschen und sichert die Teilhabe aller am gesellschaftlichen Leben, unabhängig von Herkunft, Glaube und Weltanschauung. Es trägt zur Inklusion bei und fördert Beteiligungs- und Teilnahmemöglichkeiten.
  • Das Projekt aktiviert und unterstützt die Mitwirkung der Betroffenen bezogen auf ihre Entwicklung und Entfaltung vor Ort oder darüber hinaus. Es ermutigt Menschen zu einem selbstbestimmten Leben, unbesehen ihrer Fähigkeiten und Fertigkeiten.
  • Das als Bewerbung eingereichte Projekt ist auf eine nachhaltige Wirkung angelegt.
  • Das eingereichte Projekt hat Modellcharakter: Es lässt sich übertragen und kann von anderen nachgeahmt werden.  

So funktioniert's

  • Der Diakoniepreis wird alle zwei Jahre ausgelobt und öffentlich ausgeschrieben.
  • Einrichtungen, Organisationen und Initiativen können für die Auszeichnung vorgeschlagen werden oder sich selbst für den Preis bewerben.
  • Voraussetzung ist eine kurze Projektbeschreibung verbunden mit der Darstellung der erzielten Wirkungen.
  • Die eingehenden Bewerbungen und Vorschläge werden von einer unabhängigen Jury beurteilt.
  • Die Mitglieder der Jury sind:

    • Albrecht Bähr, Landespfarrer für Diakonie, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Diakonie in Rheinland-Pfalz, Vorsitzender der LIGA der Verbände der freien Wohlfahrtspflege (2015 und 2016)
    • Henri Franck, Vorsitzender der Diakoniestiftung
    • Dr. Heiner Geißler, Bundesminister a.D.
    • Jochen Hartloff, SPD-Landtagsabgeordneter
    • Isanthe Heberger, Heberger Bau
    • Günter Ramsauer, SPD-Landtagsabgeordneter
    • Hartmut Reitz, Redaktionsleiter, SWR Südwestrundfunk, Studio Mannheim-Ludwigshafen
    • Karin Schwarz, Bruderhilfe - Versicherer im Raum der Kirchen
    • Anne Spiegel,  stellvertretende Vorsitzende der GRÜNEN im Landtag
    • Manfred Sutter, Oberkirchenrat in der Evangelischen Kirche der Pfalz
    • Dr. Klaus Weichel, Oberbürgermeister der Stadt Kaiserslautern
    • Dr. Axel Wilke, Mitglied des Landtages

  • Die Experten aus Politik, Wirtschaft, Kirche und Diakonie wählen den Preisträger aus.
  • Die Preisverleihung findet am 5. Oktober in Ludwigshafen statt.

Den vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen und alle erforderlichen Anlagen schicken Sie bitte bis zum 31. Mai 2015 an:

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